...problemlos! Diesmal hatten wir ja auch tatsächlich einen Abreisetermin, nämlich den 16.Juni an dem ja unser Segelturn gestartet ist. Die Stationen für die wenigen Tage die uns in Panama bleiben sind sorgfälltig von uns ausgewählt und umfassen ein Programm Rund um Boquete, El Valle und Panamacity von wo zwingend der Besuch des berühmten und gleichnamigen Kanals das Pflichtprogramm darstellten. Dieses wie man sagt Wunderwerk an Ingenieuskunst muss man mal gesehen haben wie ich finde, allein um die Dimensionen begreifen zu können und ganz ungeachtet der biologischen Hintergründe, die aber, speziell beim Bau der neuen Schleusen von von 2007-2016, nicht ganz so negativ sein sollen bzw. Auf welche geachtet wurde..... Hier muss ich auch gleich mal eine nette Anekdote bzw. Fakten loswerden: da bei der Durchfahrt Gebühren zu zahlen sind welche sich nach einer recht komplizierten Formel und unterschiedlichen Grundgebühren und Folgegebühren berechnet, können hier summierte Kosten für einen Riesentanker von bis zu 1.000.000 dollar proDurchfahrt fällig werden. Die günstigste Gebühr musste von einem Amerikaner begleichen werden welcher den Kanal durchschwommen hat und welcher dafür 36 cent zahlen musste. Überhaupt sollte man, wenn einem solche Zahlen und Fakten interessieren, sich mal selbige im Internet raussuchen. Beeindruckend! Angefangen von den Baukosten über die durch den Kanal gewonnen Einnahmen, Wassermengen uns einfach alle Fakten rundherum! Und weil ich gerade beim kundtun von Anekdoten bin und ich bei all denen die diesem irrtum aufgelaufen sind dies klarstellen möchtend: der berühmte Panamahut kommt nicht aus Panama!!! Ich nehme an einigen von euch kennen diesen Hut und verbinden ihn natürlich mit dem namensgebenden Land. Falsch! Der original panamagut wird nämlich und wurde jeher in Ecuador hergestellt und hat seine fälschliche Abstammungsbekanntheit endgültig durch Teddy Roosevelt erhalten, welcher einen eben solchen Hut damals beim Besuch des berühmten Kanals aufhatte und seither als eben Panamahut Bekanntschaft und Berühmtheit erlangte.
Jetzt geb ich auch schon wieder eine Ruhe mit meiner Klugscheisserei!
Boquete also...ein kleines Dorf etwas weiter in den Bergen und im zentralen Hinterland Panamas gelegen wollten wir besuchen ob der schönen Wandergegend der heissen Quellen und des mit 3600m höchsten Berges Panamas. Wiedereinmal hatten wir kein Wetterglück und bei Regen und matschigen Wegen war mir dann doch nicht danach mich dort rauf zu arbeiten, auch weil man so definitiv nichts von der bei schönem wetter grosartigen sicht auf beide ozeane den atlantik sowie den pazifik hat. Daher ist es bei uns ein netter spaziergang und der besuch der quellen geworden. Ha echt cool sowas...infach immer wieder! Einfach herrlich in 40 grad warmes wasser zu steigen welches einfach so in natürlichen kleinen becken mitten im wald aus dem boden steigt. Ganz so erfrischend aber dann doch auch nicht, speziell nämlich wenn wir herausen keinen schnee oder sonstige abkühlung suchen können sonderen nur eine ähnliche hohe lufttemperatur zur abkühlung vorfinden. Cool ist es trotzdem! Boquets an sich hat einen total beruhigenden und gemütlich freundlichen eindruck auf mich gemacht. Überall nur freundliche und lachende gesichtger, sitzend im parque central, männder die mit ihren kinderen spielen und frauen die in ihren traditionellen kleidern, eigentlich immer dem selben, in den unterschiedlichsten farben sich für snacks, erdbeeren mit schlagobers oder 6 dünne gebratene rindfleischstücke am spießchen, anstellen. Einfach gemütlich. Gleichzeitig aber, speziell wenn man die bars besucht glaubt man in einem schäbigen runtergekommenen aber freundlichen etwas hinterherhinkenden amerikanischen landdörfchen zu sein. Jedenfalls hat es uns die kurze zeit die wir hier waren gut gefallen!
Danach ging es weiter zu unsrem zweiten programmpunkt, el valle, 8h busfahrt entfernt und in einem alten inaktiven vulkankrater in den bergen liegend. Ähnlich gross wie Boquete und genauso freundlich und gemütlich haben wir hier die wenigen sehenswürdigkeiten besucht und eine nette kleine wanderung zum kraterrand gemacht von welchem aus man das dorf im kratertopf schön überblicken konnten und wo die wege und die vegetation erinnerungen an die zu hause geweckt haben. Der für 5 dollar pro person zu besichtigende Wasserfall war dafür ein absoluter Reinfall, weil weit weniger hoch als angepriesen, wenig spektakulär, auf unserer wanderumg haben wir spektakulärere gesehen, und weil für das Baden am Fuße des Falles noch mals 5 Dollar berechnet würden....
Nach diesem gemütlichen Tag umd der netten Wanderung gings am nächsten Tag auch schon wieder weiter in die Hauptstadt Panamas. Dort haben wir uns im Viertel Casco viejo einquartiert. Vor wenigen Jahren noch total verfallen läuft dort seit einigen Jahrem ein ehrgeiziges Renovierungsprogramm welches Erfolg zeigt. Unglaublich schön renovierte Kolonialhäuser reihen sich dort aneinander in denen sich eine schicke Bar, ein Restaurant oder moderne Eisgeschäfte einmieten. Wie konnten ums nicht entscheiden welches das schönste Lokal war! Beeindruckend und in wenigen Jahren wenn dann auch mehr Touristen die neuen Vorzüge dieses herausgeputzten Viertels erkannt haben sicher eine gute Einnahmequelle für die Stadt. Insofern hat dieses Viertel natürlich nichts mit dem echten Leben zu tun aber schön war es trotzdem. Echtes Panamacityleben haben wir dafür beim Besuch des Hafens und der Fischkneipen sowie beim Spaziergang zum Hauptbusbahnhof gesehen. Das soll und muss nämlich auch sein! Generell haben wir bis dato keine Stadt kennen gelernt in welcher Reichtum und Armut so nahe aneinander liegen nämlich tatsächlich aneinander! Hier Wolkenkratzer und eine Gasse weiter heruntergekommene verfallene Häuser und Menschen die auf der Straße Früchte, Zahnpasta oder sonst was zu verkaufen. Definitiv eine Stadt der Gegensätze:
Jetzt geb ich auch schon wieder eine Ruhe mit meiner Klugscheisserei!
Boquete also...ein kleines Dorf etwas weiter in den Bergen und im zentralen Hinterland Panamas gelegen wollten wir besuchen ob der schönen Wandergegend der heissen Quellen und des mit 3600m höchsten Berges Panamas. Wiedereinmal hatten wir kein Wetterglück und bei Regen und matschigen Wegen war mir dann doch nicht danach mich dort rauf zu arbeiten, auch weil man so definitiv nichts von der bei schönem wetter grosartigen sicht auf beide ozeane den atlantik sowie den pazifik hat. Daher ist es bei uns ein netter spaziergang und der besuch der quellen geworden. Ha echt cool sowas...infach immer wieder! Einfach herrlich in 40 grad warmes wasser zu steigen welches einfach so in natürlichen kleinen becken mitten im wald aus dem boden steigt. Ganz so erfrischend aber dann doch auch nicht, speziell nämlich wenn wir herausen keinen schnee oder sonstige abkühlung suchen können sonderen nur eine ähnliche hohe lufttemperatur zur abkühlung vorfinden. Cool ist es trotzdem! Boquets an sich hat einen total beruhigenden und gemütlich freundlichen eindruck auf mich gemacht. Überall nur freundliche und lachende gesichtger, sitzend im parque central, männder die mit ihren kinderen spielen und frauen die in ihren traditionellen kleidern, eigentlich immer dem selben, in den unterschiedlichsten farben sich für snacks, erdbeeren mit schlagobers oder 6 dünne gebratene rindfleischstücke am spießchen, anstellen. Einfach gemütlich. Gleichzeitig aber, speziell wenn man die bars besucht glaubt man in einem schäbigen runtergekommenen aber freundlichen etwas hinterherhinkenden amerikanischen landdörfchen zu sein. Jedenfalls hat es uns die kurze zeit die wir hier waren gut gefallen!
Danach ging es weiter zu unsrem zweiten programmpunkt, el valle, 8h busfahrt entfernt und in einem alten inaktiven vulkankrater in den bergen liegend. Ähnlich gross wie Boquete und genauso freundlich und gemütlich haben wir hier die wenigen sehenswürdigkeiten besucht und eine nette kleine wanderung zum kraterrand gemacht von welchem aus man das dorf im kratertopf schön überblicken konnten und wo die wege und die vegetation erinnerungen an die zu hause geweckt haben. Der für 5 dollar pro person zu besichtigende Wasserfall war dafür ein absoluter Reinfall, weil weit weniger hoch als angepriesen, wenig spektakulär, auf unserer wanderumg haben wir spektakulärere gesehen, und weil für das Baden am Fuße des Falles noch mals 5 Dollar berechnet würden....
Nach diesem gemütlichen Tag umd der netten Wanderung gings am nächsten Tag auch schon wieder weiter in die Hauptstadt Panamas. Dort haben wir uns im Viertel Casco viejo einquartiert. Vor wenigen Jahren noch total verfallen läuft dort seit einigen Jahrem ein ehrgeiziges Renovierungsprogramm welches Erfolg zeigt. Unglaublich schön renovierte Kolonialhäuser reihen sich dort aneinander in denen sich eine schicke Bar, ein Restaurant oder moderne Eisgeschäfte einmieten. Wie konnten ums nicht entscheiden welches das schönste Lokal war! Beeindruckend und in wenigen Jahren wenn dann auch mehr Touristen die neuen Vorzüge dieses herausgeputzten Viertels erkannt haben sicher eine gute Einnahmequelle für die Stadt. Insofern hat dieses Viertel natürlich nichts mit dem echten Leben zu tun aber schön war es trotzdem. Echtes Panamacityleben haben wir dafür beim Besuch des Hafens und der Fischkneipen sowie beim Spaziergang zum Hauptbusbahnhof gesehen. Das soll und muss nämlich auch sein! Generell haben wir bis dato keine Stadt kennen gelernt in welcher Reichtum und Armut so nahe aneinander liegen nämlich tatsächlich aneinander! Hier Wolkenkratzer und eine Gasse weiter heruntergekommene verfallene Häuser und Menschen die auf der Straße Früchte, Zahnpasta oder sonst was zu verkaufen. Definitiv eine Stadt der Gegensätze:
Nach 2 Nächten gings dann auch schon ins Land der Kuna, eine unabhängige Region Panamas in welchem eben die Kunas leben, das mit 55000 Menschen größte indigene Volk der Welt. Von dort ging unser Schiff nach Panama. Vier Tage am Meer, einsame unbewohnte Fußballplatz große Inseln welche wir fürs BBQ angelaufen sind, mit nichts als Kokospalmen auf ihnen.... Karibik pur!!! Besser bzw. karibischer gehts glaube ich nicht. Ich lass hier mal wieder lieber die Fotos ihre Wirkung tun:
Dieser Viertägige Seegelturn durch die Karibik bietet wohl einen der schönsten und vor allem sichersten Wege- entfernt von den berüchtigten Drogenschmuggelrouten einserseits und andererseits weg von den kubanischen, venezolanischen und anderen Flüchtlingsrouten derer die sich in den USA - welche mit großer Wahrscheinlichkeit ein maßgeblicher Grund sind warum diese Menschen überhaupt die Flucht antreten müssen - ein besseres Leben erhoffen, die Grenze nach Kolumbien zu überqueren. Dabei empfängt uns Cartagena, das Schmuckstück Kolumbiens und eine der schönsten Kolonialstädten Mittel- und Südamerikas, und wir lassen Mittelamerika endgültig hinter uns. Angekommen in Catagene sind wir ein bisschen Verwundert weil wir zuerst mal nur Wolkenkratzer und eime riesige Stadt vorfinden wo wir uns doch eine kleine koloniale Stadt ähnlich wie Trinidad in Kuba vorgestellt haben. Wir haben dann erfahren, dass Catagena eine der schnellst wachsenden Städte Kolumbiens ist und trotzdem konnte Sie unsere Erwartung erfüllen, nämlich als wir in die Altstadt vorgedrungen sins. Tatsächlich bilderbuchmäßig!! Unglaublich schöne Häuser und Gassen die in ihrer Schönheit alleine duch die Tatsache getrübt werden, dass sich in den unteren Geschoßen westliche Mode- und Schmuckmarken eingenistet haben und dies eher den Eindruck einer Mailänder Einkaufsstrasse in den sonst doch so bezaubernd romantischen und schönen Gassen hinterlässt.
Wir sitzen gerade in einem netten Cafe und frühstücken Früchte mit Yogurt und ich möchte nun endlich den,diesen, nächsten Blogeintrag fertigstellen und unseren weiteren Reiseverlauf planen! Immerhin haben wir es jetzt mit anderen Ländergrössen zu tun und da muss sorgfältig geplant werden wohin es gehen soll! In diesem Sinne hoffe ich dass der nächste Eintrag und Eindruck nicht so lange auf sich warten lässt und schicke Grüße an euch alle aus Catagena!!
Bussi, und chiao!!!
Und der Kanal:
Und weitere Panama Fotos:

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